
„Griechische
Tänze“ (Diavortrag)
Referent: Loukas Lymperopoulos
(Hamburg)
Die traditionellen überlieferten Tänze
spielen in der griechischen Gesellschaft eine wichtige Rolle
und haben einen hohen individuellen Identifikationswert. Jeder
Mensch kann sich einerseits individuell durch den Tanz
ausdrücken, andererseits geschieht dies aber in einem
kommunikativen Prozess mit der Gemeinschaft. Der Vortrag
behandelt den geographischen Ursprung der Tänze, deren
geschichtliche Entwicklung insbesondere den Land- und
Stadtunterschied, die verschiedenen Tanzstile und die
soziokulturelle Bedeutung.
Sonntag, 04.10.2009, 17.00
Uhr
- Griechischer Kulturabend in
Düsseldorf -
Musikalische Reise von Rempetikon bis
Laikon unter der Leitung unseres Mitgliedes Tassos
Kalamaras

Presseecho zum Konzert in ELLASNET.DE
Bilder
vom Konzert
Samstag, 31.10.2009, 20.00 Uhr im
Stadtmuseum Düsseldorf
- Für Freunde
der griechischen Musik ein Hinweis auf eine Veranstaltung der
Gesellschaft Griechischer Akademiker NRW -
Die Gruppe „Orion“ präsentiert eine Hommage an Mikis
Theodorakis und Manos
Chatzidakis
Dienstag, 17.11.2009,
19.30 Uhr, Vortragssaal der BRÜCKE
- Internat.
Bildungszentrum

„Griechenland
und Finnland – Gemeinsamkeiten in Europas Süden und
Norden“ (Diavortrag)
Referenten: Dr. Stamatis
Lymperopoulos (Kreta)
Josef van der Wyst (Vorsitzender der Deutsch-Finnischen
Gesellschaft)
Finnland - ein Land am Wasser - etwa
50% der finnischen Festlandsgrenze liegt am Meer, hierzu
kommen unzählige Inseln vor den Küsten und in den Seen des
Landesinneren. Heiße Sommer und kalte Winter prägen das Klima.
Lappland kann schon mal ein halbes Jahr von 'weißem Wasser'
(Schnee), bedeckt sein. - Griechenland - Berge, Dörfer,
Olivenhaine, Strände und unzählige Inseln im Licht der Ägäis.
Menschen und Mythen, Denker und Redner; Griechenlands weit
zurückreichende Kulturgeschichte hat die europäische Gegenwart
mit geprägt. Die Vergangenheit lebt in den Griechen immer noch
weiter: Tradition, Gastfreundschaft, Geselligkeit sind
bestehende Werte des modernen Griechenlands.

„Bayern in
Griechenland – ‚Griechenland’ in Bayern“
(Diavortrag)
Referent: Hans-Dieter
Klose
Illustriert durch Dias soll dargestellt
werden, welche Rolle die Bayern bei der Wiedergeburt
Griechenlands im 19. Jh. spielten und welche Spuren der
Philhellenismus König Ludwigs I. in Bayern und speziell im
Stadtbild Münchens hinterlassen hat.
Veranstaltungsprogramm 2010,
Halbjahr 1 in Kooperation mit der VHS
Sonntag, 10.01.2010, 17.00 Uhr, Einlass 16.45
Uhr

- Olympia Papapanagiotou
(Piano) & Galina Gurieva (Mezzosopran)
-
im Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2
(Altstadt)
Nach dem
Konzert gemeinsame Feier mit Anschneiden des traditionellen
Neujahrskuchens (Vasilopita),Verlosung der goldenen Münze,
Getränken und griechischen
Süßigkeiten.
Bilder vom
Neujahrsfest
Freitag,
19. Februar 2010, 19.30 Uhr, Vortragssaal der BRÜCKE
- Internat.
Bildungszentrum

„Platon und die Frage nach
dem gelingenden Leben“ (Vortrag)
Referent:
Dr. Alexander Wiehart
Vielen Zeitgenossen
erscheint Platon als längst überholt. Dabei ist es unsere
Aufgabe, gehaltvolle philosophische Texte immer wieder aufs
Neue für die Gegenwart und unser eigenes Leben zu erschließen.
Dass gerade die oft gescholtenen platonischen Schriften hierzu
viele Ansatzpunkte bieten, beginnt die Gegenwartsphilosophie
erst langsam wieder zu erkennen. Besonders faszinieren am Werk
Platons die präzise Menschenbeobachtung sowie der
spielerisch-liebevolle Umgang mit Traditionen, Erwartungen und
dem Alltag. Diese vielschichtigen, lebensgesättigten Texte
wollen uns anleiten, das eigene Leben unter dem Gesichtspunkt
des Gelingens (eudaimonia) zu hinterfragen.
Zugleich eröffnet Platon damit Perspektiven auf eine
unkonventionelle, echt philosophische
Lebensform.
Freitag,
19. März 2010, 19.30 Uhr, Vortragssaal der BRÜCKE
- Internat. Bildungszentrum

„Der Beitrag der
byzantinischen Gelehrten zur abendländischen
Renaissance“ (Diavortrag)
Referentin: Eleftheria Wollny,
M.A.
Als die
italienischen Humanisten, von Petrarca angefangen, damit
begannen, die Bedeutung der antiken griechischen Bildung für
die abendländische Renaissance mit großem Enthusiasmus
hervorzuheben, hat man im oströmischen Reich bereits seit
Jahrhunderten die Werke der altgriechischen Autoren mit
besonderer Vorliebe gelesen, studiert, kommentiert und
abgeschrieben.
Die Geschichte Europas wurde tausend
Jahre lang von der Großmacht Byzanz, dem „zweiten
Rom“ mit
seiner unumstrittenen politischen Führungsrolle und seinem
übermächtigen Einfluss seiner griechischen Zivilisation,
maßgeblich mitbestimmt.
Vorschau
auf unser gesamtes Veranstaltungsprogramm im 1.
Halbjahr
2010
Weitere
Terminkalender